
DisplayPak+
Kompakte Stromverteilung mit Schutz- und Fernsteuerungsfunktionen für Installationen mit wenig Platz, etwa hinter Displays. Die 240-V-Varianten bieten je nach Ausführung zwei oder vier einzeln schaltbare Ausgänge.
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Schützen, überwachen und steuern Sie die Stromversorgung Ihrer AV- und IT-Systeme – mit passend ausgewählten SurgeX Lösungen.
Die Wurzeln von SurgeX liegen in den USA. Ausgangspunkt war eine Laboraufgabe: Eine gleichmäßige Stromversorgung sollte reproduzierbare Ergebnisse bei der Gelelektrophorese ermöglichen.
Aus dieser Entwicklung entstand eine Technologie, die 1995 unter dem Namen SurgeX in die AV-Branche eingeführt wurde. Heute ist SurgeX im AMETEK ESP Portfolio auf Schutz, Aufbereitung, Überwachung und Management der Stromversorgung spezialisiert.
Die Geschichte beim Hersteller ↗Eine Auswahl für professionelle Anwendungen mit Fokus auf internationale 220–240-V-Ausführungen.

Kompakte Stromverteilung mit Schutz- und Fernsteuerungsfunktionen für Installationen mit wenig Platz, etwa hinter Displays. Die 240-V-Varianten bieten je nach Ausführung zwei oder vier einzeln schaltbare Ausgänge.
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Stromversorgung im Rack mit Advanced Series Mode, einzeln schaltbaren Ausgängen und IP-basierter Überwachung. Unterstützt Funktionen wie Power Cycling, Zeitpläne und Sequenzierung für geeignete Installationen.
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Erfasst und analysiert Ereignisse der Stromversorgung, um mögliche Ursachen von Fehlfunktionen einzugrenzen. Messwerte und Ereignisprotokolle unterstützen die technische Diagnose vor Ort.
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SurgeX UPS Standalone nutzt Online-Doppelwandlung und Batterie-Backup. Bei Netzausfall kann die Anlage eine definierte Zeit überbrücken oder ein geordnetes Herunterfahren ermöglichen. Die Laufzeit hängt von Last, Modell und Batterieausstattung ab.
Mehr beim Hersteller ↗Abbildungen zeigen Produktbeispiele. Steckverbindungen, Schutztechnologie und Funktionsumfang sind modellabhängig.
Geeignete SurgeX Geräte kombinieren je nach Modell Schutz vor transienten Überspannungen, Filterung und Managementfunktionen. Advanced Series Mode ist eine der Schutztechnologien im Portfolio.
Fernsteuerung kann einen gezielten Neustart ermöglichen. Sequenzierung legt eine Einschaltreihenfolge fest. Eine USV ergänzt Batteriestrom für eine begrenzte Überbrückungszeit. Diese Funktionen werden entsprechend dem Bedarf kombiniert.
Die folgenden Beispiele zeigen mögliche Planungsszenarien; es handelt sich nicht um Referenzprojekte von INSOLEX.
Beispiel: Ein Display oder AV-Endgerät soll im Servicefall gezielt aus der Ferne neu gestartet werden. Eine passende IP-gesteuerte Stromversorgung kann den Zugang erleichtern.
Beispiel: Hinter einem Wanddisplay ist nur wenig Platz. Eine kompakte Lösung wie DisplayPak+ lässt sich bei geeigneten Einbaubedingungen in die Planung einbeziehen.
Beispiel: Sporadische Neustarts stören Veranstaltungen. Eine Netzdiagnose hilft, Ereignisse der Stromversorgung mit den Störungen zeitlich abzugleichen.
Beispiel: Mehrere Geräte sollen in definierter Reihenfolge eingeschaltet werden. Geeignete Rack-Lösungen unterstützen eine abgestimmte Sequenzierung.
Beispiel: Ein kurzer Netzausfall soll überbrückt werden. Eine nach tatsächlicher Last dimensionierte USV kann hierfür eine begrenzte Laufzeit bereitstellen.
Beispiel: Der Service soll unterstützte Geräte standortübergreifend im Blick behalten. SurgeX CONNECT kann kompatible Strommanagementgeräte zentral einbinden.
Nein. Schutz- und Filterfunktionen adressieren bestimmte Störungen der Stromversorgung. Eine USV stellt zusätzlich Batteriestrom bereit. Ob beides gebraucht wird, ergibt sich aus den Anforderungen der Anlage.
Nein. Schutztechnologien und Funktionen unterscheiden sich zwischen den Produktfamilien. Wir prüfen die konkrete Ausführung anhand des Datenblatts.
Die Laufzeit hängt unter anderem von Leistungsaufnahme, USV-Modell, Batterieausstattung und Batteriezustand ab. Sie wird für die konkrete Last und die gewünschte Überbrückungszeit ausgelegt.
Bei geeigneten Modellen sind Integrationen möglich. Schnittstellen, verfügbare Treiber, Netzwerkvoraussetzungen und die gewünschten Funktionen werden vorab geprüft.
Hilfreich sind Geräteliste, Leistungsaufnahme, vorhandene Anschlüsse, Fehlerbild, gewünschte Fernsteuerung und gegebenenfalls die benötigte USV-Laufzeit.
Beschreiben Sie Ihre Anlage oder Ihr Fehlerbild. Wir besprechen die passenden SurgeX Produktbereiche und technischen Anforderungen.